Immobilienverkauf – brauche ich einen Immobilienmakler.

Kann ich meine Immobilie alleine vermarkten ohne Immobilienmakler? Diese Frage beschäftigt viele Immobilienverkäufer. Kathrin und Thomas Röthig erklärt, warum man sich einen privaten Verkauf sehr gut überlegen sollte.

Hat sich ein Immobilienbesitzer entschieden, seine Wohnung in München oder sein Haus im Münchner Umland, beispielsweise im Fünf-Seen-Land, zu verkaufen, überlegt manch ein Eigentümer, ob er dafür wirklich einen Immobilienmakler benötigt. Viele sind der Meinung, dass es heutzutage doch so einfach ist, eine Immobilie auf den Markt zu bringen: Mit dem Handy schnell einige Fotos gemacht, einen kurzen Text geschrieben und schon ist das Exposé für den Verkauf fertig und kann im Internet auf diversen Immobilien-Portalen wie beispielsweise Immoscout24 hoch geladen werden. Aber Vorsicht! Die Vermarktung einer Liegenschaft oder einer Eigentumswohnung ist ein komplexes Unterfangen und der Immobilienverkäufer sollte sich zu 100 Prozent sicher sein, dass er den vielseitigen Herausforderungen auch gewachsen ist und alle Situationen und Hindernisse bewältigen kann.

Routinierte Makler wie RÖTHIG & RÖTHIG entwickeln für jedes Immobilienobjekt eine perfekte Verkaufsstrategie.

Das Maklerbüro RÖTHIG & RÖTHIG Immobilien in München am Herzogpark kennt den Immobilienmarkt seit über 20 Jahren und die beiden Inhaber, Kathrin und Thomas Röthig, haben eine ganz spezielle Immobilien Unternehmensphilosophie, die sich von den meisten Maklern stark abgrenzt: Sie sind nicht nur kompetent und erfahren, sie bieten ihren Kunden auch einen ganz speziellen Kundendienst, den sehr persönlichen Röthig Chefservice. Über diese individuelle Immobilienbetreuung werden beispielsweise auch im Erstgespräch – das übrigens unentgeltlich ist – die Vorteile, sich beim Immobilienverkauf an einen Fachmann zu wenden, erläutert. Vielen Immobilienbesitzern ist oft nicht bewußt, wie umfangreich die Dimensionen eines Immobilienverkaufs werden können und – noch wichtiger – das es sich bei einer solchen Transaktion um viel Geld handelt. Manchmal sogar um den größten Vermögenswert eines Menschen.


„Wir beginnen immer damit, die Immobilie auf Herz und Nieren zu prüfen,“ sagt Thomas Röthig. „Wir starten also mit der Besichtigung des Objekts und erstellen sozusagen eine Diagnose. Dabei lernen wir nicht nur das Haus oder die Wohnung besser kennen, sondern auch den oder die Verkäufer – und der Eigentümer kann sich auch von uns, dem Makler, ein vollständiges Bild machen. Außerdem erfahren wir auf diesem Weg auch welche Ziele und Wünsche der Eigentümer mit dem Verkauf verfolgt.“


Anschließend erfolgen eine Reihe von Tätigkeiten für den Makler, die im Hintergrund ablaufen: Es müssen Informationen und Daten über das Immobilienobjekt eingeholt werden, wie zum Beispiel Unterlagen über die Bausubstanz und das Baujahr, die Teilungserklärung mit sämtlichen Nachträgen, den Aufteilungsplänen, der aktuelle Grundbuchauszug, die Eintragungen in der Abteilung II müssen ebenfalls überprüft und die einzelnen Urkunden müssen diesbezüglich beigebracht werden. Häufig gibt es bei der Beschaffung dieser vielen Dokumente über eine Immobilie die eine oder andere unangenehme Überraschung, die sich dann auch als Verkaufshindernis entpuppen kann. Zusätzlich benötigt man den aktuellen Energieausweis, die Grundrisse der Wohnung und Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen. All das sind zeitraubende Arbeiten, die den meisten Immobilienverkäufern gar nicht bewußt sind.


Liegen alle Unterlagen vor, wird die Bewertung der Immobilie angefertigt – das ist die Grundlage, um einen überzeugenden Wohnungspreis anzusetzen. „Während unser Profifotograf ansprechende und aussagekräftige Bilder der Immobilie macht, in manchen Fällen auch Video- oder Drohnenaufnahmen, um die Umgebung des Objekts auch von oben zu vermitteln, sammelt das Team von RÖTHIG & RÖTHIG alle „Zutaten“, um den Fahrplan für die perfekte Verkaufsstrategie zu entwickeln und das Exposé zu präsentieren,“ erklärt Thomas Röthig. Dann folgt die Veröffentlichung auf diversen Kanälen, wie beispielsweise auf der Website des Immobilienmaklers und einschlägigen Internetportalen wie Immoscout24. Aber es können auch klassische Anzeigen zum Einsatz kommen. Das Unternehmen RÖTHIG & RÖTHIG hat noch eine ganz besondere Möglichkeit die Immobilie anzubieten: Ihre persönliche Kundendatei, mit um die 30.000 Suchkunden. Das ist in der Münchner Immobilienbranche ziemlich einzigartig und gibt dem Maklerbüro in Bogenhausen einen großen Vorsprung im Münchner Immobilienmarkt.

Maklerprovision sparen – für Käufer und Verkäufer?

Wenn es um die Maklerprovision geht, möchten sich viele Immobilienverkäufer diese Summe ersparen, in der Hoffnung, dass dann auch der Immobilienkäufer interessierter an dem zu verkaufenden Objekt ist. Aber die Realität sieht ganz anders aus. Viele Privatverkäufer versuchen über den Zusatz „provisionsfrei“ in der Anzeige Interessenten anzulocken. Dabei wird dem potenziellen Käufer suggeriert, dass man mit dem Verkäufer gut über den Preis verhandeln kann. Schon da beginnen die ersten Interessenskonflikte. Oft versucht der Immobilieninteressent auch die Immobilie „schlecht“ zu machen, um den Preis zu drücken. Das ist für den Eigentümer wiederum eine sehr negative Erfahrung, denn er ist persönlich mit dem Objekt verbunden. So kommt es wieder zum Aufeinander-treffen unterschiedlicher Meinungen und Ziele.

„Wir als Immobilienmakler sind die Vermittler zwischen dem Verkäufer und dem Käufer und wir sind sachlich, neutral und objektiv, auch emotional, wenn es um Postille Aspekte geht,“ sagt Kathrin Röthig.

Der Immobilien-Privatverkauf: Besichtigungstourismus und Besichtigungskriminalität.

Die Idee sich die Maklerprovision zu sparen und den Immobilienverkauf alleine zu organisieren kann aber auch sehr zeitraubend und in manchen Fällen auch unangenehm werden. Denn ist das Immobilienobjekt veröffentlicht, melden sich eine ganze Reihe von Interessenten. Der Verkäufer wird mit einer Unmenge von E-Mails, Anrufen und Besichtigungswünschen konfrontiert, wobei auch viele Anfragen gar nicht ernst gemeint sind. Ein Makler hingegen, ist durch seine langjährige Erfahrung in der Lage, Besichtigungstouristen und andere, nicht ernsthafte Kandidaten, von den glaubwürdigen Interessenten zu trennen. Außerdem ist es natürlich etwas ganz anderes, ob ich als Privatverkäufer meine persönlichen Kontaktdaten veröffentliche und mich ganz alleine mit einem mir unbekannten Interessenten in meiner Wohnung oder meinem Haus treffe. Häufig ist die Immobilie noch vom Eigentümer oder der Eigentümerin bewohnt, mit allen persönlichen Gegenständen – möglicherweise auch Wertgegenständen. Es gibt inzwischen einige Berichte über Besichtigungskriminalität, die im schlimmsten Fall zum Ausspionieren von Alarmanlagen oder sogar dem Verlust von Sachwerten führen können.


„Unser Team von RÖTHIG & RÖTHIG und auch mein Mann Thomas und ich prüfen und kontrollieren bereits im Vorfeld jeden einzelnen Kaufinteressenten,“ sagt Kathrin Röthig. „Und selbstverständlich hilft uns auch unsere langjährige Erfahrung im Immobilienmarkt, um zu erkennen, ob ein möglicher Käufer wirklich an der Immobilie interessiert ist oder etwas ganz anderes im Sinn hat.“

Abschließend kann man sicher sagen, dass sich jeder Eigentümer einer Immobilie genau überlegen sollte, ob er sich dieses komplexe Wagnis eines Privatverkaufs wirklich antun möchte. Denn es ist nicht nur zeitaufwendig, sondern es kann auch dazu führen, dass die Immobilie durch eine falsche Marketingstrategie und ungünstige Verkaufstaktik von Interessenten gar nicht wahr genommen wird und so das Verkaufsobjekt Schaden nimmt und für einen langen Zeitraum nicht veräußert wird. Bevor es soweit kommt, sollte man sich einen geeigneten Makler oder Maklerin suchen und bei einem unverbindlichen Erstgespräch erkunden, ob er oder sie die Richtigen sind. Kathrin und Thomas Röthig stehen mit ihrem erfahrenen Team jederzeit für einen Beratungstermin zur Verfügung.

 

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